Flinte ergriff und ſie aus dem Küchenfenſter auf die Eindringenden abſchoß. i
In dem Augenblick als man den erſten Lärm dieſes wüthenden und unerwarteten Angriffs ver⸗ nahm, befand ſich Vaunoy mit Meiſter Alain, Lapierre und zwei andren bewaffneten Dienern in ſeinem Zimmer.
„Jetzt iſt der günſtige Angenblick;“ ſagte er mit einer gewiſſen Unſicherheit der Stimme;„er ſchläft und Ihr ſeid Eurer vier. Beim heiligen Gott! diesmal dürft Ihr ihn nicht fehlen!“
„Ich nehme ihn ganz allein auf mich,“ er⸗ wiederte Lapierre, und in der That, dieſer Narr legt es darauf an, daß ich Luſt bekomme, ihn zu ermorden. Schon zweimal hat er mich ſeit ge⸗ ſtern mit Füßen getreten. An der Rache liegt mir wenig, aber es würde mir ein gewiſſes Ver⸗ gnügen machen...
„Genug der Worte!“ unterbrach ihn Vau⸗ noy;„Du nimmſt den Kapitain auf Dich, ich die Wölfe.“
Die vier Diener gingen über den langen Gang, der nach Didiers Zimmer führte, Lapierre an der Spitze, mit dem bloßen Degen in der Rechten und den Dolch in der Linken. Meiſter Alain beſchloß den Zug, was ihm Gelegenheit
gab, unbemerkt ein Wörtchen mit ſeiner Flaſche
zu ſprechen.
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„Gebt Acht!“ ſagte Lapierre, als ſie an die


