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Herr von la Tremlays in heiterem Tone fort, „und wir treiben die Aufmerkſamkeit ſo weit, daß wir ihn in ſeinem Lehnſtuhle forttragen laſ⸗ ſen, um ſeinen Schlaf nicht zu ſtören.“
Zwei Diener hoben Didiers Stuhl empor und trugen ihn, ohne daß er erwachte, nach ſei⸗ nem Zimmer. Darüber äußerten Herr von Be⸗ chameil und der Offizier ihren Beifall, und der Letztere verſicherte bei ſeiner Ehre, daß Herr von Vaunoy die Regeln der Gaſtfreundſchaft in jeder Beziehung zu erfüllen verſtehe.
Didier erwachte nicht, während er nach ſei⸗ nem Zimmer getragen wurde. Die beiden Die⸗ ner legten ihn auf ſein Bett und entfernten ſich dann.
Ohngefähr eine Stunde ſpäter erhob ſich in der Umgebung des Schloſſes ein furchtbarer Lärm. Alle Eingänge wurden zu gleicher Zeit angegriffen, und um ſo leichter mit Gewalt ge⸗ öffnet, als kein Menſch da war, der ſie ver⸗ theidigte.
Durch ein unglückliches Ohngefähr war das Militair und die Soldaten der Marechauſſee in einer Scheune einquartirt worden, die man von außen verſchloſſen hatte. Eine einzige Perſon leiſtete Widerſtand, und zwar die alte Goton, die, nachdem ſie es vergebens verſucht hatte, den Muth Meiſter Simonets und der übrigen männ⸗ lichen Dienerſchaft zu wecken, entſchloſſen eine


