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„Didier!“ rief er in kurzem, abgebrochenen Tone;„ſie liebt ihn... Pelo Rouan haßt ihn
ſie will ihn retten er will ihn ermor— den!... Und die Wölfe... Bei Tremls Na⸗ men! es wird Jemand da ſein, der ihn be⸗ ſchützt!“
Und mit Rieſenſchritten ſchlug er den Weg nach la Tremlays ein. Er ſchien die Behendig⸗ keit ſeiner jungen Jahre wiedererlangt zu haben; er ging immer gradaus, mitten durch das dich⸗ teſte Gebüſch, wie ein gejagter Eber.
In dieſem Augenblicke fühlte er zum erſten Male, welche Gewalt ſeine Anhänglichkeit an den jungen Kapitain in ſeinem Herzen erlangt hatte. Dieſe — ehrliche, treue Seele mußte einen Menſchen ha⸗ ben, dem ſie ſich hingeben konnte, und das An⸗ denken an Treml war nicht hinlänglich, um das ſtete Bedürfniß des Gehorſams und der Liebe zu befriedigen, welches faſt Juds ganzen morali⸗ ſchen Menſchen ausmachte.
Als er an das Thor des Parks von la Trem⸗ lays kam, war er faſt noch unruhiger, als da er ſeinen Weg angetreten hatte, denn ſeine, durch das Leben im Walde geſchärften Sinne ließen ihn ahnen, daß das Schloß von geheimnißvollen Feinden umringt war.
Indeſſen war noch Alles ruhig und Ind wußte nicht, was er thun ſollte, denn er wagte . nicht, an der Schnur zu ziehen, welche die
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