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unternehmen, und doch mußte Didier auf die Seite geſchafft werden. Es mußte geſchehen; es war eine Frage, die über ſein Vermögen ent⸗ ſchied, und die auch über ſein Leben und ſeinen Tod entſcheiden konnte.
Durch ein ſonderbares Zuſammentreffen von Umſtänden ſtand der junge Soldat unglücklicher⸗ weiſe mit Vaunoy in mehr als einem Punkte in Berührung. Die Liebe ſeiner Tochter zu ihm und die immer zunehmende Abneigung derſelben gegen Bechameil, die eine natürliche Folge dieſer Liebe war, wäre allein ein hinreichender Grund zur Feindſchaft für Vaunoy geweſen; denn zu der damaligen Zeit, wo das Parlament ſich täg⸗ lich mit Adelsprüfungen beſchäftigte, mußte ſich Vaunoy um jeden Preis die Freundſchaft des königlichen Intendanten erwerben, von welchem es allein abhing, daß die reiche Beſitzung Tremls in ſeinen Händen blieb.
Aber außer dieſem Grunde hatte Vaunoy noch einen zweiten und wichtigeren, und wir ſa⸗ gen nicht zu viel, wenn wir behaupten, daß er und Didier nicht zu gleicher Zeit in der Welt leben konnten.
Wenn uns übrigens die Schilderung ſeines Charaeters nicht ganz mißlungen iſt, wird man leicht einſehen, daß nur ein ſehr wichtiger Grund
Herrn von Vaunoy veranlaſſen konnte, ſich der
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