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zu beenden; neben ihm befindet ſich der Barbier, dem er ſeine letzten Verhaltungsbefehle ertheilt und ihm befiehlt, falls er Urbain nochmals ſehen ſollte, dieſen jungen Menſchen zu bewegen, ein Mädchen, das er nie beſitzen werde, zu vergeſſen, und ein glänzendes Vermögen, das man zu ſeiner Verfügung ſtelle, zu genießen.
Ruhig hört der Barbier dem Marquis zu; ſeine Blicke ſind auf das Gold und die Wechſel, die neben einem Paar Reiſepiſtolen auf dem Schreibpulte lie⸗ gen, gerichtet. Nur noch einige Minuten und Ville⸗ belle wird Marien befehlen, Blanca zu rufen, als ſich die Thüre des Zimmers leiſe öffnet. Erſtaunt, daß man noch ſo ſpät vor ihm zu erſcheinen wage, ſchlägt der Marquis die Augen auf und erkennt Julia, die, in ihren ſchwarzen Mantel gehüllt, ſo eben in ſein Gemach getreten iſt.
„Abermals dieſes Weib!“ ruft Villebelle aus, indeß ſich Touquet umwendet und ſich beim Anblicke der Italienerin von tiefem Erſtaunen ergriffen fühlt.
„Beruhigen Sie ſich, gnädiger Herr,“ ſagt Julia,
die Thüre des Zimmers wieder ſchließend,„dieſer
Beſuch wird der letzte ſein, den ich Ihnen abſtatten werde.“
„Wie ſind Sie hierher gekommen 2... was wollen Sie, ſprechen Sie... antworten Sie ſchleunigſt... oder Sie haben zu befürchten, daß ich endlich Ihr ſonderbares Betragen beſtrafen laſſe.“
„Ich fürchte nichts, gnädiger Herr. Wenig liegt daran, wie ich hierher gekommen bin; ich finde Sie


