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3„Ich mich entfernen! Zum Henker, ich werde mich hüten! Sie wollen alſo meinen Tod? Ich werde von einem Menſchen, der ſich durchaus mit mir ſchlagen will, verfolgt.“
„So ſchlagen Sie ſich... Können Sie ſich nicht 6 vertheidigen?“
„Ich vertheidige mich nur, wenn ich nicht ange⸗ griffen werde.“
„Wozu dient Ihnen denn Ihr Degen?“
„Das geht Sie nichts an... Ach, alle Teufel, ich höre ihn...“
In der That, Urbain hat Chaudoreille's Zufluchts⸗ ort entdeckt; er klopft an die Thüre und befiehlt ihm zu öffnen.
„Antworten Sie, es ſei Niemand da,“ ſagt Chau⸗ doreille zu der Wittfrau,„Sie werden dadurch dem liebenswürdigſten Menſchen in Europa das Leben retten.“
„Er iſt da, allein er hat mich eingeſchloſſen und den Schlüſſel zu ſich geſteckt.“
„Nun, ſo wird die Thüre eingetreten werden,“ ſagt Urbain,„wenn dieſer Elende nicht öffnet.“ Chaudoreille ſieht ſich nach einem Schlupfwinkel 86 um, allein die Wittwe würde ihn verrathen; endlich e richten ſich ſeine Blicke nach dem Kamine, und da 1 er keinen andern Rettungsweg erblickt, eilt er darauf
zu und klettert mit der Behendigkeit eines Eichhorns i daſſelbe hinauf. In dieſem Augenblicke wird die B 8 hüre eingetreten. Urbain erſcheint, von den Dorf⸗ ewohnern begleitet. Man ſieht den Ritter nicht .


