Teil eines Werkes 
4. Th. (1845)
Entstehung
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ſeinen Schutz gebeten, und mit ſeiner Hülfe hoffe ich...

O, das iſt weit fehlgeſchoſſen, junger Menſch!

Sie flößen mir Theilnahme ein... ich will mich auch für Sie in Gefahr begeben... aber Sie haben mir eine glänzende Belohnung verſprochen.

Nehmen Sie dieſes Gold, dieſe Anweiſung, und ſprechen Sie endlich.

Der Entführer Ihrer Geliebten iſt kein Anderer als der Marquis von Villebelle. 6

Der Marquis?

Nun ja, alle Teufel, und Ihre Kleine befindet ſich gegenwärtig im Schloſſe Sarcus.

Nein, das iſt unmöglich, Sie hintergehen inicz der Marquis hat mich ſo eben mit Wohlthaten über⸗ häuft.

Um Ihnen deſto eher jeden Verdacht zu beneh⸗ men. Ah, zum Henker, wie jung ſind Sie noch; ich

ſage Ihnen, daß Ihre Blanca ſich im Schloſſe be⸗

findet und der Barbier...

Vor Dir ſteht! ſagte eine furchtbare Stimme hinter dem Buſche. In demſelben Augenblick trennt ſich das Laubwerk und Touquet zeigt ſich den Blicken des erſtaunten Urbain, indeß Chaudoreille, durch dieſe plötzliche Erſcheinung ohnmächtig geworden,

von Neuem auf die Hagebuche fällt, vor ſich hin⸗

murmelnd:Es iſt der Teufel! Dieſer Elende hat Ihnen nicht Alles geſagt,

Herr Urbain, ruft der Barbier;unter dem Vor⸗

wande, Ihnen zu dienen, hat er Ihnen nur die halbe