Teil eines Werkes 
4. Th. (1845)
Entstehung
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machen das Pferd ſcheu, das, einen Seitenſprung machend, ſeinen Reiter unſanft auf eine ſechs Schritte entfernte, dicht belaubte junge Hagenbuche ſchleu⸗ dert.

Ich habe mich verrenkt! ſchreit Chaudoreille. Urbain eilt hin, ihn aufzuheben und ſich zu ent⸗ ſchuldigen, allein der Reiter iſt mit dem Schrecken davon gekommen, und ſich betaſtend betrachtet er ſeinerſeits Urbain, der unaufhörlich zu ihm ſagt: Ich bin Blanca's Liebhaber, jener junge Menſch, dem Sie bei Nacht begegnet ſind, den Sie bei dem Thore Montmartre zu einer Zuſammenkunft beſtellt hatten...

Es iſt meiner Treu' wahr! ich erkenne Sie jetzt. Aber, zum Teufel, warum eilen Sie ſo laut ſchreiend herbei; dieß iſt das erſte Mal, daß ich aus dem Sat⸗ tel geworfen werde.

Ach, mein Herr, halten Sie doch Ihr Verſpre⸗ chen: entdecken Sie mir Blanca's Entführer; ich kann Sie jetzt über Ihre Erwartung belohnen.

Still, ſagt Chaudoreille, Urbain nach der Hage⸗ buche, die ihnen den Anblick des Schloſſes entzieht, hinziehend;unvorſichtiger junger Menſch, ſorechen Sie nicht ſo laut!

Warum denn?

Still, ſage ich Ihnen... wie, Sie ſind hier in Sarcus und kennen den Entführer Ihrer Schönen nicht?"

Nein, ich habe den Marquis von Villebelle um Paul de Kock. IVIn. 9