Teil eines Werkes 
4. Th. (1845)
Entstehung
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ſagt der Gascogner zu ſich:Es ſcheint mir Herr Marquis ſei ſehr ſchnell zu Werke gega

die Kleine iſt entführt; jener Schurke von Touquet

iſt damit einverſtanden, ich bin es überzeugt.

iſt Kühnheit nöthig! Der Marquis kann unmöglich von mir geſprochen haben; wir wollen uns zu Touquet verfügen, ohne uns das Anſehen zu geben, als wüßten

wir Etwas, und ſehen, was er ſagen wird. Ueb

werde ich, aus Klugheit, in dem Laden bleiben, und

bei der erſten zornigen Bewegung, die ich ihn 1

ſehe, ſpringe ich nach der Thüre und verſammle hun⸗

dert Perſonen um mich.

Nachdem Chaudoreille dieſen Plan entworfen hat,

tritt er in die erſte Schenke, die er bemerkt, u Furcht, beſtohlen zu werden, verzehrt er alles

das ihm Urbain gegeben hat. Als er von der Tafel aufſteht, iſt es zehn Uhr; dieß iſt der Augenblick, in welchem Touquets Laden am meiſten mit Leuten an⸗

gefüllt iſt und den Chaudoreille wählte, um ihm zu verfügen. Ehe er in den Laden trit ſichert er ſich, daß Touquet nicht allein iſt; erſcheint er und wünſcht ihm mit ſchlauer

einen guten Morgen. Der Barbier antwortet ihm in ſeinem gewöhnlichen Tone und gibt durch nichts

zu erkennen, daß er Verdacht geſchöpft hat.

doreille ermuthigt ſich; als ſie jedoch allein ſind, ver⸗ liert er die Thüre nicht aus dem Geſichte, während

er mit gleichgültiger Miene fragt, ob er etwa wiſſe.

Seine Richtung nach dem Pont⸗Neuf nehmend,

der ngen:

Hier

rigens

machen

nd aus Geld,

ſich zu t, ver⸗ hierauf Miene

Chau⸗

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