Teil eines Werkes 
4. Th. (1845)
Entstehung
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Alles iſt beendigt, ſagte der Barbier;ſie ſind verheirathet und abgereist; ich hoffe hinfort nicht mehr von ihnen reden zu hören.

Ach! ſie ſind verheirathet? ſagte Chaudoreille, in die Lippen beißend;die Kleine hat ihren Kleinen geheirathet?

Ei! ohne Zweifel, antwortete Touquet in bar⸗ ſchem Tone;iſt das etwas Ueberraſchendes?

Was mich betrifft, ſo bin ich nicht mehr über⸗ raſcht als dieſe Mücke.

Hier haſt Du, was ich Dir verſprochen habe. Ich habe im Sinne, dieſes Haus in Kurzem zu ver⸗ kaufen und mich von den Geſchäften zurückzuziehen; ich bedarf Deiner Beſuche nicht mehr: Du haſt hier keine Lectionen im Singen mehr zu ertheilen. Ueber⸗ hebe Dich daher der Mühe, Dich ferner hierher zu verfügen. Lebe wohl, ich ſchenke Dir alle Bärte, die Du mir ſchuldig biſt.

Sehr verbunden, mein theurer Freund; könnte ich Dir doch eines Tages meine ganze Dankbarkeit beweiſen. Dieß ſprechend öffnet Chaudoreille die Thüre und entfernt ſich aus dem Hauſe des Barbiers. Er fordert mich auf, nicht mehr zu ihm zurückzu⸗ kehren, ſagt er zu ſich,das iſt höflich!... Der Schurke fürchtet, ich möchte den Marquis bei ihm treffen, der ihm vielleicht befohlen hatte, die Geſchenke mit mir zu theilen, die er ihm gemacht haben wird, als er die kleine Verlobte aus ſeinen Händen empfing. Aber Geduld, wenn Du ein Schelm biſt, mein lieber Touquet, ſo ſchmeichle ich mir, ebenfalls ein ſehr