zu öffnen,„hier iſt es nicht!... es kann hier nicht
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große Strecke Weges zurücklegen. Gegen ein Uhr Mittags fährt man durch den ſchönen Marktflecken Grandvilliers, wo eine große Anzahl Fabriken den Einwohnern Beſchäftigung und einige Wohlhabenheit verleihen; allein man macht daſelbſt nicht Halt. Der Wagen durcheilt, ſich rechts wendend, eine große Ebene und nimmt dann ſeine Richtung nach einem Gebäude, das man in geringer Entfernung bemerkt und das mit Recht das Wunder der Gegend genannt wird: es iſt das Schloß Sarcus, deſſen elegante Vorderſeite in der Entfernung ſichtbar wird.
Blanca bemerkt das Schloß, allein ſie iſt weit entfernt, zu glauben, daß hier das Ziel ihrer Reiſe ſei. Indeſſen betrachtet ſie das prächtige Gebäude, und je weiter der Wagen vorwärts rollt, deſto leichter wird es ihr, die Sculpturen zu unterſcheiden und die Arbeit der Künſtler zu bewundern, die ſich ſelbſt über⸗ troffen haben, um den Beifall des tapfern Monarchen zu verdienen, der die Künſte eben ſo ſehr beſchützte, als er die Schönen liebte.
Der Wagen rollt noch immer: jetzt kommt man vor dem Schloſſe an und ſtatt weiter zu gehen, nimmt
der Wagen ſeine Richtung nach dem Innern dieſer
chtigen Wohnung.„Nun, nun! was macht Ihr eenn,“ ſagte Blanca und ſuchte den Kutſchenſchlag
ſein!... Urbain hat kein ſo großes Haus wie dieſes . der Kutſcher hat ſich getäuſcht!“
Indeſſen hat der Wagen in einem geräumigen Hofe Halt gemacht; ein Bedienter in reicher Livree


