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merken; vergebens zappelt er ſich ab und ſtellt ſich auf die Zehen: ſtets ſieht er nur den untern Theil der Perücke ſeiner Nachbarn; er will ſchreien, allein man gebietet ihm Stillſchweigen, denn Gautier⸗Gar⸗ guille tritt vor und ſpricht den Prolog, der dem Stücke vorangeht.
Während deſſen iſt Chaudoreille wie auf die Folter geſpannt; von allen Seiten gedrückt und gedrängt, wird er von ſeinen Nachbarn mit dem Ellenbogen in's Geſicht geſtoßen, und bei alle dem für ſeine Taſchen beſorgt, bittet das Männlein, man möchte ihn hinaus laſſen, allein man hört ihn nicht oder gebietet ihm Schweigen. In ſeiner Verzweiflung und weil er ſich durchaus ein wenig Luſt machen will, faßt er den Entſchluß, ſich an die Perücken zweier Nachbarn zu hängen, um ſich empor zu heben, allein die Perücken geben nach und die zwei ehrwürdigen Pariſer Bürger ſtehen mit nacktem Haupte vor der Verſammlung.
Die beiden Zuſchauer, die ſich ihrer Perücken be⸗ raubt ſehen, rufen Dieb, Dieb! Wache, Wache! und Chaudoreille vereinigt, um Hülfe rufend, ſeine Stimme mit der ihrigen. Das Schauſpiel wird unterbrochen;
endlich iſt man ſo glücklich, den gascogniſchen Ritter—
wieder zu finden, der ſich zwiſchen den Füßen der Zu⸗ ſchauer abzappelt und ſich mit den zwei Perücken, die er nicht losgelaſſen hat, auf dem Boden umherwälzt. Die zwei kahlen Häupter nennen ihn Spitzbubez er gibt die Perücken zurück und erklärt ſein Betragen, ſo gut er kann; man ſtößt ihn zum Parterre hinaus: dieß iſt Alles, was er verlangte. Er begibt ſich in


