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than hat. Er ſchlägt daher den Weg nach dem Hotel von Bourgogne ein, das er dem Theater der Italiener vorzieht, weil Turlupin, Gros⸗Guillaume und Gau⸗ tier⸗Garguille, berühmt durch die Poſſen, die ſie auf ihrem kleinen Theater aufgeführt hatten, kurz zuvor von Richelieu die Erlaubniß erhalten hatten, im Hotel von Bourgogne, wohin eine zahlreiche Volks⸗ menge ſtrömte, zu ſpielen.
Das Theater des Hotels von Bourgogne lag in der Straße Mauconſeil: der Eingang war eng und die Zugänge ſehr unbequem; der Saal beſtand aus einem Parterre und einigen Reihen Logen. Wenn der Hof ſich dahin begab, ließ man Seſſel dahin bringen. Man gab daſelbſt⸗ zufolge dem den Schauſpielern im Januar 1613 zugeſtandenen Privilegium, lauter geift liche Schauſpiele, ehrbare und ergötzliche Stücke(tous mystéres, jeux honnètes et récréatifs); bald wurden Komödien von einer höhern Gattung als die gewöhn⸗ lichen Poſſenreißereien daſelbſt geſpielt; man gab auch Stücke, in denen man die Gottheiten der Mythologie figuriren ſah, da die damaligen Dichter oft das Heilige mit dem Profanen vermiſchten; allein die Turlupina⸗ den waren es hauptſächlich, was das Publikum her⸗ beilockte und am meiſten anzog.
Chaudoreille iſt in das Schauſpielhaus getreten und ſchlüpft in das Parterre, wo man ſtehen mu und durch das Hin⸗ und Herwogen der Menge oft von einer Ecke in die andere getrieben wird. Der Ritter, der ſich hinter einem Manne von ziemlich
hoher Statur befindet, kann die Schaubühne nicht be⸗


