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„Nein, Mademoiſelle, man hat nicht können.“
„Das iſt Schade, denn wir würden uns jetzt nicht mehr vor ihm fürchten!“
„Meinen Sie denn, der Teufel könne verbrannt werden? Der Teufel wird ſtets exiſtiren, mein Kind.“
„Sie haben mir jedoch geſagt, meine Beſte, daß der heilige Michael ſich mit ihm geſchlagen und ihn beſiegt habe!“
„Ja, ohne Zweifel, er hat ihn beſiegt, allein das iſt gerade, als ob er nichts gethan hätte. Wohlan!
Urſula, fahr' ſie fort, denn ich ſehe in allem dem noch nichts, was auf ſie Bezug hat, weil dieſe Jo⸗
hanna ſchon vor ſechszig Jahren verbrannt worden iſt.“
„Ich bin dazu bereit, Mademoiſelle,“ ſagte Ur⸗ bain, ſeine Gedanken zurückrufend, die durch Blan⸗ ca's ſchöne Augen nach etwas ganz Anderem als nach der Zauberei hingelenkt wurden.„Da man zur Zeit der Johanna Harviliers in Verberin und der Umgegend von nichts ſprach, als von Sabba⸗ ten, die in der Nähe von Pont-la-Reine, auf der Landſtraße von Compiegne und im Walde Ajeux ge⸗ halten wurden; da man von nichts als von Hexen⸗ meiſtern, Sabbatianern und Zauberern hörte, ſo begaben ſich die guten Einwohner des Landes, die ſich gegen dieſe ganze Teufelsbrut verwahren woll⸗ ten, in die Kapelle Karls des Großen(ſo nannte man noch die Kirche des heiligen Peters) und ten Mönche um Etwas, das ſie gegen Zauhersten und Herereien ſchützen könnte...“


