Teil eines Werkes 
2. Th. (1845)
Entstehung
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führen, indem er ſich feſt an die Troddeln hängt, die ihm als Stütze dienen.

Drittes Kapitel. Das kleine Haus. Neues Spiel.

Der Wagen iſt bald an dem Thore St. Antoine vorüber, das ſich damals nicht an dem äußerſten Ende der Vorſtadt befand, ſondern an dem Orte, an welchem die Straße von den Bollwerken durch⸗ ſchniten wird, und der den Vagabunden, Pagen, Lakaim und Beutelſchneidern häufig als Zuſammen⸗ kunftsert diente. Das Luſthaus des Marquis lag in der Nähe des vallée de Fécamp(das gegenwär⸗ tig durch eine ſeinen Namen führende Straße, welche die Fortſetzung der Straße la Planchette bildet, er⸗ ſetzt iſt). Dieſe finſtern und übelberüchtigten Orte damals müten in der Nacht durchlaufen hieß ſich eben ſo groſen Gefahren preisgeben, als wenn man durch den Mald Bondy ging. Gleichwohl hatten viele große Herren dieſen Theil der Stadt zum Schau⸗ platze ihrer Liebesabenteuer gewählt; ſie beſaßen da⸗ ſelbſt Luſthäuſer, ihre gewöhnlichen Rendezvous, und begaben ſich oft incognito dahin, aber ſtets gut bewaffnet.

Der Wagen hilt vor einer Ringmauer; Chau⸗ doreille blickt nach allen Seiten umher. Das Haus ſteht einzeln, und die Mauer ſcheint einen Garten zu umſchließen. Allen Touquet iſt bereits ausgeſtie⸗ gen; er nähert ſich aner kleinen Pforte, welche der