Teil eines Werkes 
1. Th. (1845)
Entstehung
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Was liegt uns an dem, was man auf der Straße thut? Es ſind vielleicht junge Leute, die ſich beluſtigen; laſſen wir ſie machen. Ich ſagte Dir alſo, daß ich, meinen furchtbaren Degen ſchwin⸗ gend...

Schweige, Unglücklicher! fällt der Barbier ein, den Ritter feſt am Arme packend.Es beginnt wieder!

Man hörte jetzt deutlich die Töne einer Guitarre, auf der man in der Nähe des Hauſes ſpielte.

Es iſt Jemand, der die Muſik liebt, ſagte Chaudoreille.

Pſt, hören wir, ſagte Touquet, deſſen Ge⸗ ſichtszüge die lebhafteſte Unruhe ausdrücken, während der Ritter mit ſchwacher Stimme murmelte: Er ſpielt nicht ſehr gut, meine Lectionen würden ihm wohl zu Statten kommen.

Bald läßt ſich eine Stimme vernehmen und ſingt, ſich mit der Guitarre begleitend, eine Romanze, deren Schlußreim den Barbier an die Worte erin⸗ nert, die ihm Blanca vorgeſagt hat.

Kein Zweifel mehr, ſagte Touquet, ſich raſch erhebend,ihretwegen ſingt man. Ah! Tollkühner, ich will Dir die Luſt benehmen, wieder hieher zu kommen.

Mit dieſen Worten greift der Barbier nach dem Dolche, der am Kamine hängt, während Chaudo⸗ reille erblaßt und ſtammelt:Was Teufel haſt Du denn? was kommt Dich an? wem gilt dieß?

Einem Unverſchämten, der ſich vor dieſem Hauſe