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lachend, mit der Chaudoreille zu beweiſen ſuchte, daß er drei Thaler ausgegeben habe;„man wird Dir Deine Auslagen erſetzen.“
„Ol das bekümmert mich nicht. Allein was ſoll ich morgen thun? Werde ich der Zuſammenkunft bei⸗ wohnen? werde ich die Kleine entführen?“
„Nein, das geht mich an; ich kann mich Deiner bedienen, um das Wild aufzujagen, allein ich halte
Dich nicht für fähig, es zu erlegen.“
„Du kennſt mich noch ſehr wenig, mein theurer Touquet! Ich glaubte, Du würdeſt meiner Geſchick⸗ lichkeit und Tapferkeit mehr Gerechtigkeit widerfahren laſſen! Wenn Du wüßteſt, wie viele Intriguen ich glücklich geleitet habe! In den ſchwierigen Augenblicken muß man mich ſehen; ich trotze Allem, ich würde eine Venus vor den Augen des Mars entführen, und alle Vulkane würden mir keine Furcht einjagen.“
„Ich zweifle nicht daran, aber ich will Dich nicht auf die Probe ſtellen.“
„Um ſo ſchlimmer für Dich, denn Du würdeſt erſtaunliche Dinge ſehen! Kein Hinderniß hält mich auf. Wenn ich Etwas im Kopf habe, ſo bin ich ein Achilles; höre, ich wünſchte, Du befändeſt Dich ein⸗ mal zufällig in irgend einer Gefahr, kurz, Du be⸗ dürfteſt meiner Hülfe, dann würde ich blitzesſchnell, meinen Roland in der Hand, herbeieilen und...“
In dieſem Augenblicke ließ ſich ein Geräuſch auf der Straße vernehmen und Touquet ſagte, Chaudo⸗ reille's Arm ergreifend:„Still! ſchweige, ich höre Etwas!“


