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habe, wie ſie, keine Eltern mehr; vor einem Jahre hat der Tod mir meine gute Mutter geraubt; mein Vermögen iſt nicht ſehr beträchtlich: zwölfhundert Livres Einkommen und ein kleines Haus an den Ufern der Loire iſt Alles, was mir mein Vater hinterlaſſen hat; allein ſie hat nicht mehr, und wenn ich ar⸗ beite, werde ich ſie glücklich machen können. Ich habe es bis zum Baccalaureus gebracht... allein ich will eine trockene Bahn verlaſſen, die Wiſſenſchaften füh⸗ ren zu langſam zum Glücke!... Weiß ich nicht ge⸗ nug, wenn es mir gelingt, ihr zu gefallen?... Ja⸗ damit muß ich mich allererſt beſchäftigen. Wenn ſie mich liebt, ſo verlange ich von dem Barbier ihre Hand; wenn er ihr Glück ſichern will, ſo wird er mir ſie nicht ausſchlagen können... wofern er nicht ſelbſt... wenn dieſe Frauen die Wahrheit geſagt hät⸗ ten, wenn er in ſie verliebt wäre? Der rauhe Ton, in welchem er mir dieſen Morgen geantwortet hat, ſeine Weigerung, mir ein Logis in ſeinem Hauſe einzuräumen, könnten mich bewegen, es zu glauben .. Und jener Elende, der frech genug geweſen iſt⸗ zu behaupten, ſie ſei häßlich... da doch mein Auge noch nie einen entzückenderen Gegenſtand erblickt hat .. Ahl nicht von ihr wollte er ſprechen. Was auch geſchehen mag, ich will ſie ſehen, will ihr die ganze Liebe, die ſie mir eingeflößt hat, offenbaren, und wenn es mir gelingt, ihr zu gefallen, ſo wird nichts mich hindern können, ihr Gatte zu werden.“ Dieß ſind, wird man ſagen, ſehr närriſche An⸗ ſchläge in Betreff eines jungen Mädchens, deren


