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Geſtalt daſelbſt zu erblicken, ſeine Blicke in den Hin⸗ terladen geworfen, und ſeinen Aufenthalt bei dem Barbier ſo ſehr als möglich verlängert.
Wir haben geſehen, was das Reſultat ſeiner Un⸗ terhaltung mit Meiſter Touquet war. Der junge Menſch entfernt ſich mißvergnügt; er ſieht ein, daß es ein Mißgriff von ihm geweſen iſt, den Barbier
auszufragen, der wahrſcheinlich der Vater der Perſon iſt, die er bereits anbetet; denn die jungen Leute wurden in jener Zeit faſt eben ſo ſchnell von Liebe entflammt, als in der unſrigen. Er fühlt, daß er, ehe er in den Laden trat, einige Erkundigungen bei den Nachbarn des Barbiers hätte einziehen ſollen, und entſchließt ſich, da zu enden, wo er hätte be⸗
ginnen ſollen. Die Bäcker haben von jeher ſehr
richtige Aufſchlüſſe über ihre Nachbarn ertheilen kön⸗ nen, weil die Nachbarn alle gezwungen ſind, zu dem Bäcker zu gehen oder zu ſchicken. Urbain bemerkt einen Bäckerläaden in einer geringen Entfernung; er
bezahlt, ein Geſpräch mit einer Frau an, die ſich an dem Zähltiſche befindet; bald miſchen ſich alle Diene⸗ Unnen, die in dieſem Augenblicke herbeikommen„ in die Unterhaltung. „Kennen Sie einen Barbier in dieſer Straße?“ *„Einen Barbier? Ja, mein ſchöner Herr, da un⸗ nan der Ecke der Straße Honoré, den Meiſter Touquet... Haben Sie mit ihm zu ſchaffen?“ 4
auch iſt er ſehr reich geworden.. durch. Bartſcheeren
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„SO, er iſt ein geſchickter Mann in ſeinem Fachel


