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Phraſe zu vollenden; er eilt dem Fremden entgegen und führt ihn an das Feuer, während er zu ihm ſagt:„So biſt Du doch endlich angekommen! Ich befürchtete, die Nacht... das ſchlimme Wetter... allein ſetze Dich hierher, wir werden miteinander zu Nacht ſpeiſen.“
„Gut,“ ſagte die Dienerin zu ſich,„wenn er zu Nacht ſpeiſen will, wird er nothwendig ſeinen Mantel ablegen müſſen, und ich werde endlich ſein Geſicht ſehen können. Ich weiß nicht, warum ich ein ſo großes Verlangen trage, dieſen Menſchen kennen zu lernen. Wenn er ein Freund meines Herrn iſt, ſo muß er nur ſelten hierher kommen; ich habe ſeine Stimme nicht erkannt, ſein Wuchs iſt der gewöhnliche .. er iſt nicht ſowohl klein, als groß, er muß jung ſein... ich wette, er iſt ein hübſcher Junge. Aus ſeinem Gange möchte ich ſchließen, daß er zum Kriegs⸗ ſtande gehört.. Wir werden ſehen, ob ich mich ge⸗ täuſcht habe.“
Das alte Mädchen hatte ihre Augen unabläßig auf den Fremden gerichtet, der ſich in einen Stuhl geworfen hatte und durch keine Bewegung den Vor⸗ ſatz verrieth, ſeinen Mantel und ſeinen Hut abzu⸗ legen, obſchon beide von Regen durchnäßt waren.
„Wenn es dem Herrn gefällig wäre,“ ſagte Mar⸗ garethe, ſich dem Stuhle nähernd, auf welchem der Fremde ſaß,„ſo könnte ich ihm ſeinen Mantel ab⸗ nehmen, da er ganz naß iſt.. ich werde ihn troc⸗ nen, während er zu Nacht ſpeist.“
„Sie kann ſich dieſe Mühe erſparen,“ ſagie der


