Teil eines Werkes 
1. Th. (1844)
Entstehung
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nen Glauben ſchenke. Der Pächter küßt ſeine Frau und verſpricht ihr gute Nachrichten zu bringen. Thereſe fühlte einen unbeſchreiblichen Schmerz, als ſie ihren Gatten an's Herz drückte; Johann bindet ſeinen ge⸗ treuen Hund los und verläßt mitten in der Nacht mit ihm den Pachthof. 3 Der gute Pächter ſchritt, ganz mit Gedanken an Georgine beſchäftigt, raſch vorwärts, und bemühte ſich, den Verdacht, der gegen ſie in ihm erwachte, zu be⸗ ſchwichtigen. Die Nacht war ſo pechſchwarz, daß man kaum vor ſich hin ſah. Cäſar folgte ſchweigend ſeinem Herrn und ſchien ihn, um ihn herwedelnd, um den Grund einer ſo ſpäten Reiſe befragen zu wollen. In ſeinem Nachſinnen vertieft, bemerkt Johann nicht, daß er, ſtatt den Weg nach Bondy einzuſchlagen, auf den nach dem Walde gerathen iſt; erſt als er eine lange Strecke zurückgelegt hatte, ſtand er ſtille, um ſich, ſo weit es die Dunkelheit erlaubte, zu über⸗ zeugen, daß er in der Nähe des Dorfes ſey; er ſieht ein, daß er ſich verirrt hat und ſich am Saume des Waldes befindet. Ueber dieſen widrigen Zufall ge⸗ ärgert, will der Pächter wieder umkehren, als er, indem er ſich nach ſeinem Hund umſchaut, etwas hinter die Bäume ſchleichen ſieht. Trotz ſeines Muthes empfand Johann ein peinliches Gefühl... er horcht ... das Laubwerk rauſcht... er will auf ſeinem Wege zurückkehren... Cäſar bellt wüthend... hieraus geht hervor, daß Jemand in der Nähe verſteckt iſt... der Pächter verdoppelt ſeine Schritte, ſich wieder aus

dem Walde zu entfernen, aber es iſt zu ſpät...vier

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