Teil eines Werkes 
4. Th. (1844)
Entstehung
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Hal ſprechen Sie, mein Herr.. ſprechen Sie, ich bitte Sie inſtändig. Pepita trug eine Frucht ihres Fehltritts unter dem Herzen, als Sie Italien verließen. Wäre es möglich? Ja, ne brachte einen Knaben r Welt. Einen Tadenk. Und

r 2 Ihre Frau ſorgte für dun und läßt ihn in Saint⸗Maur unter dem Namen Karl erziehen;

es s iſ das Kind, das Sie dieſdar umarmen, lieb⸗

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Adhemar ſtieß einen Freudenſchrei aus. Die Ueber⸗ ng, das Entzücken, in das ihn dieſe Mitthei⸗ lung verſetzte, war ſo groß, daß er einige Augen⸗ im vor freudigem Schrecken daſtand; end⸗ eer auf den Fremden zu, ſchloß ihn in die id ſtotterte geinige unverſtändliche Worte. Hierauf verließ er, ohne etwas weiter zu ſagen, in

aaller Eile den Kirchhof, ſtieg in einen Wagen und

ließ ſich zu ſeiner Frau führen. Dem Kutſcher ver⸗ ſprach er ein Zehnfrankenſtück, wenn er fahre, daß die Steine Funken ſprühen.

Carleſia war noch in dem tiefen Schmerz ver⸗ ſunken, den die Worte Mathildens bei ihr verurſacht hatten. Dieſe hielt ſich, nachdem ſie ihrer Freundin alles Unrecht, das ſie ihr zugefügt, geſtanden hatte, einige Schritte von ihr entfernt, ohne den Muth zu haben, ſie um Verzeihung zu bitten, als ſich plötzlich die Thüre öffnete und Adhemar in's Zimmer trat. Er war bleich, aufgeregt, ſeine Augen waren thrä⸗