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je nach Umſtänden war mir gen... und
folgte Ihnen auf Ihren Reiſen, Stand und Kleidung ändernd recht, um zu meinem Zwecke zu zum Leben brauchte ich js ſo oft an Ihre Frau, um ein Vergeſſe von ihr zu erwirken, allein ich ſchrie ſie von all' Ihren Thorheiten, intriguen in Kenntniß zu ſetzen, ich, daß ſie Ihnen verzieh. Se ich gethan... Es war wohl g denn Sie machten mich, der ich Popite— recht unglücklich.“ Adhemar hatte dieſer Erzählun zugehört; als der Italiener ſchwieg, trat 1 zu, reichte ihm die Hand und ſagte:„Wenn ch die Urſache Ihres Unglücks war, ſo haben Sie ſich ſch genug gerächt... allein am Grabe dieſes Frauenzimmers müſſen alle Haß⸗ und Racheged verſtummen... Vergeben Sie mir, wie ich Iynen vergebe... Leben Sie wohl, mein Herr.“ Der Fremde ſchien ergriffen, drückte Adhemar die Hand und als Dieſer ſich zum Weggehen anſchickte, hielt er ihn durch folgende, mit bewegter Stimme geſprochenen Worte auf:„Warten Sie... ich habe Ihnen noch Etwas mitzutheilen... Das, was Sie an Pepita während ihrer Krankheit thaten... die Thrä⸗ nen, die ich Sie ſo eben auf ihrem Grabe vergießen ſah, entwaffneten meinen Haß... Das Geheimniß⸗ das Sie Ihnen noch mittheilen wollte... iſt mir bekannt... es kann Sie wieder zum Glücke führen.


