Teil eines Werkes 
4. Th. (1844)
Entstehung
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Gewohnheit gemäß, in der Stellung ſeiner Figaro⸗ Statue auf; ſofort probirte er, ob er in der Fiſtel⸗ oder Bruſtſtimme antworten ſolle und ſagte endlich in einem näſelnden Tone:Herr Adhemar... ah! Madame fragen nach Herrn Adhemar Marilly? Ich kenne ihn ſehr gut! Unſere Zimmer in dieſem Hauſe befanden ſich gegenüber; er kam auf Beſuch zu uns, ſpielte mit Lycoris, meinem Sohn, der jetzt die Amors in Bordeaux machte... Können Sie mir ſeine Adreſſe ſagen, mein Herr? Madame! Als er dieſes Haus verließ, nahm er eine Wohnung in der

Straße Navarin; jetzt wohnt er aber nicht mehr dort.

Ich weiß es, mein Herr! Und ſeither ſahen Sie ihn nicht mehr? Sie verzeihen! Ich hatte mich eines Tages zum Mittageſſen begeben, zu demſelben Traiteur, wo auch er ſpeiste... zu Very, im Palais⸗ Royal. Ich redete ihn an, allein er entfernte ſich raſch, und da ich mich eben angeſchickt hatte, einen guten Wein für meinen zweiten Gang mir auszu⸗ ſuchen, ſah ich ihn bei Gott nicht einmal fortgehen. Weitere Auskunft können Sie mir nicht geben, mein Herr? Nein, Madame, außer daß ich ein⸗ mal einen Abend mit ihm bei einer ſehr vornehmen Dame, Madame Polatinskiskoff, zubrachte, allein das hat wenig Intereſſe für Sie. Sie entſchuldigen, mein Herr! Alles, was Herrn Adhemar betrifft, in⸗ tereſſirt mich ſehr. Fahren Sie fort, ich bitte ſehr. Nun gut, Madame! Da Sie Intereſſe daran finden, ſo will ich Ihnen einen Umſtand mittheilen, der mir ſehr auffallend vorkam, nämlich immer in Bezie⸗