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Sie ſind im Irrthum, und..— Längſt bekannt! Längſt bekannt! Man weiß wohl, mit wem man zu thun hat. Ein Mann von Ihrer Kleidung bei mir Arbeit nehmen... Haha! Laſſen Sie es doch!... Halt! Nicht wahr, das war auch einer von Ihnen, der einem armen Pförtner faſt die Schwelle ablief, und darauf beſtand, er wolle von ſeinen Haaren! Jetzt iſt die Reihe an den Spezereihändlern.. großen Dank!— Mit nichten, mein Herr! Ich ſpreche ganz im Ernſte... ich beſtehe darauf, Ihre Bücher führen zu wollen.— Laſſen Sie es doch; irgend ein Streich ſteckt dahinter. Ein Stutzer in ſafrangelben Hand⸗ ſchuhen, lakirten Stiefeln, der nach— ich weiß nicht was— duftet!... Sie ſehen, man kennt ſeine Leute. Meine Bücher führen! Sie werden die Wette einge⸗ gangen haben, mir einen rechten Bären aufzubinden. Ich lache gerne, ſehen Sie! Allein über Gebühr muß man mich nicht fexiren wollen, ſonſt werde ich ärger⸗ lich wie jeder Andere!— Ah, morbleu! So gehen Sie mit Ihren Büchern zum Teufel, da Sie mir nicht glauben wollen.— Ei, ſeht mal, der Herr gerathen in Eiſer, weil ich auf Ihre Myſtifikation nicht eingehe... Obwohl nur ein Spezereihändler, bin ich doch kein Gimpel; verſtehen Sie, mein Herr?“ Adhemar wollte nicht weiter hören; er entfernte ſich mit dem Bedauern, zu einem Spezereihändler gegangen zu ſein, der nicht glauben wollte, daß ein junger, elegant gekleideter Mann nichtsdeſtoweniger Gelderwerbs benöthigt ſein könnte, und kehrte nach Hauſe zurück, indem er zu ſich ſagte:„In einiger


