Teil eines Werkes 
4. Th. (1844)
Entstehung
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ſtürzung, als er ſich in einer für ihn ſo neuen Welt erblickte, während die Kunden des Spezereihändlers ihrerſeits Blicke auf ihn warfen, als ob ſie eines neuen Thieres vom Jardin des Plantes anſichtig würden.

Ich wünſchte mit Herrn Bertrand zu ſprechen, ſagte Adhemar laut.

Ein kleiner, faßrunder Mann, auf deſſen Geſicht der Liebreiz beſtändigen Lächelns ſchwebte, mit einem Paar kleiner Augen, aus welchen die Schalkheit blin⸗ zelte, trat, die Mütze abziehend, vor ihn und ſagte: Hier bin ich, mein Herr... Bertrand, das bin ich... ich bin Bertrand.. Ich wünſchte mit Ihnen in Geſchäften zu reden und zwar ohne Zeugen.

Der Spezereihändler ſchien ſehr verlegen, als Adhemar ihn ohne Zeugen zu ſprechen verlangte; in⸗ deſſen wies er Adhemar eine Thüre im Hintergrund ſeines Magazins, erſchöpfte ſich in Complimenten, ging dann voraus und ſagte:Wollen Sie mir ge⸗ fälligſt folgen, mein Herr! wir wollen uns an den Ort verfügen, wo wir ohne Zeugen ſein können; nur hieher... geben Sie Acht, hier iſt eine Schwelle.

In einem kleinen Gelaß angekommen, das ganz vollgepfropft mit Fäſſern, Zuckerhüten und andern Waaren war, becomplimentirte der Spezereihändler Adhemarn von Neuem und ſagte:Hier ſind wir ohne Zeugen... entſchuldigen Sie, ich lagere hier meine Waaren, ich muß jede Stelle im Hauſe dazu benützen; es fehlt in Paris ſo ſehr an Platz! Darf ich fragen, was mir die Ehre verſchafft... Ich habe Zucker zu neunzehn Sous... Stöcke ausgezeichneter