Teil eines Werkes 
4. Th. (1844)
Entstehung
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dieſen Gegenſtand in einem wiſſenſchaftlichen Werke, das ich unter der Arbeit habe, weiter zu verbreiten... Uebrigens wird mich meine Reiſe nicht gereuen; die Umgebungen Havre's ſind reizend, die Vegetation iſt ſuperb! Vor einem Landhaus zu Ingouville ſah ich einen magnifiken Populus. Ich wünſchte recht ſehr, einen Baum wie dieſen in meinem Garten zu haben...

Beinahe hätte dieſes, mit lateiniſchen Brocken untermiſchte Geſpräch der Madame Sublimé die gleiche Wirkung auf die Geſellſchaft gemacht, die das V ihres Sohnes hervorgebracht hatte; indeſſen hielt man an ſich. Nur der Weinhändler, der neben Adhemar ſaß, ſagte halblaut:Wenn dieſe Dame etwas unter der Arbeit hat, ſo thäte ſie, wie mich dünkt, ſehr wohl daran, es darunter zu laſſen.

Empfindlich gekränkt darüber, daß die Gäſte ſie keiner Bewunderung würdigten, nahm Madame Su⸗ blimé jetzt ein übellauniſches Weſen an und widmete ſich fortan einzig ihrem Teller. Es ſtand jedoch nicht lange an, als Fräulein Idalia zu ihrer Mutter ſagte: Ich fühle mich unwohl... ich wünſchte die Tafel zu verlaſſen.

Auf dieß erhob ſich die Mutter, gab ihrem Ge⸗ mahl ein gebieteriſches Zeichen, der ſich ſofort, wie⸗ wohl ungerne, darein ergab, es auch ſo zu machen. Nicht geringe Mühe koſtete es, das kleine Wunder auch dahin zu bringen. Er fing an zu ſchreien: er habe noch Hunger, er wolle vom Nachtiſch. Man zog ihn daher oder trug ihn vielmehr aus dem Speiſeſaal fort. Solchergeſtalt verſchwand die Fa⸗