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ſie iſt nicht angenehm! Allein man muß ſich auf gute wie ſchlimme gefaßt halten; zum Glück ſind Sie reich⸗ und ich lebe der Ueberzeugung, Sie werden ſich die⸗ ſelbe nicht allzuſehr zu Herzen nehmen. Das Fahr⸗ zeug, auf welchem ſich unſere Waaren befanden, iſt beinahe Angeſichts des Hafens zu Grunde gegangen; kaum die Paſſagiere konnten gerettet werden und zum Unglück war nichts verſichert. Ich bin ganz untröſt⸗ lich, daß ich Sie zur Theilnahme an dieſem Unter⸗ nehmen aufmunterte; glücklicher Weiſe haben Sie bloß zwanzigtauſend Franken darin ſtecken, während ich dreißigtauſend verliere. Monſignard, der um fünf⸗ zehntauſend kommt, iſt in teufliſcher Laune; was mich betrifft, ſo denke ich bereits nicht mehr daran und bin überzeugt, daß Sie recht bald meinem Bei⸗ ſpiel folgen werden. Kommen Sie doch zu einem Boulllotteſpiel, wir wollen verſuchen, uns am Glücke zu rächen. Apropos, meine Frau war krank und mußte acht Tage das Bett hüten; allein ihre Freun⸗ din, Madame Valmiran, machte die Krankenwärterin bei ihr und leiſtete ihr treue Geſellſchaft. Das iſt eine bezaubernde Frau. Monſignard iſt entſchieden in ſie verliebt: er ſteuert mit allen Segeln auf ſein Ziel los, behauptet, der Wind wehe von guter Flanke, und macht den Großhans; laſſen Sie ſich doch auch wieder ſehen, dann wollen wir über alle dieſe Geſchichten lachen... Ganz der Ihrige Bourdichon.“ Der ganze Eindruck, den der erſte Theil dieſer Zuſchrift bei Adhemar hervorgebracht hatte, wurde


