Teil eines Werkes 
3. Th. (1844)
Entstehung
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Der Tapezier ſtotterte tauſend Entſchuldigungen; er ſagte, er habe bloß die Ordnung einhalten wollen, und ging fort, um ſein Geld zu holen, indeß Adhemar ſeinen Pförtner nach einem Gefährt ausſandte.

Zweitauſend Franken!... für das, was mich vor einem halben Jahre fünftauſenddreihundert koſtete! ſagte Adhemar zu ſich.Je nun... im Handel geht es nicht anders! Ich will mich nun in's Marais füh⸗ ren laſſen... dort mich nach einem beſcheidenen Logis umſehen, acht bis neunhundert Franken aufwenden, um es zu möbliren; ſind dann ſpäter meine Gelder ausgegeben, ſo werden wir ſehen.

Inzwiſchen erſchien der Tapezier wieder mit der Summe für die Mobilien. Adhemar ließ die einge⸗

8* packten Effekten hinunter in den Wagen tragen und

wollte eben einſteigen, als der Pförtner ihm einen Brief mit den Worten übergab:Der trifft Sie noch gerade recht... der Briefträger iſt wieder fort... er koſtet drei Sous... ich würde ihn aufgehoben haben, aber er iſt preſſant... und ſollten Sie auch nur ſechs Monate auf Reiſen ſein...

Adhemar nahm den Brief z er erkannte die Hand⸗ ſchrift Herrn Bourdichons. Er ging bei Seite, ge⸗ ſpannt auf die Nachrichten, die ihm der Gatte Ma⸗ thildens geben konnte, und las:Mein lieber Marilly! Wo ſtecken Sie denn? Seit drei Wochen hört man keine Sylbe von Ihnen. Ohne Zweifel haben Sie vollauf mit einer Landparthie oder einer glücklichen Liebe zu thun, denn Sie ſind ein Mann des Ver⸗ gnügens. Ich habe Ihnen eine Nachricht mitzutheilen,

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