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gar davon ab, mit Ihrer Frau zuſammenzukommen, ſeit ſie entdeckt hat...“
Adhemar ließ Pepita nicht ausreden, er rief voll Ungeduld:„Ich bat Sie, nicht mehr vom Vergange⸗ nen zu ſprechen... Sie ſind die Urſache aller meiner Leiden.. denn ich liebte meine Frau... und liebe ſie noch..— Das iſt die Folge der Trennung!“ ſagte Pepita ſpöttiſch.—„Kurz, ich ſage Ihnen nochmals, ich gelte in den Augen der Welt für un⸗ verheirathet... und werde es für künftig immer bleiben.— Madame war alſo nicht Willens, Ihnen zu vergeben? das ſetzt mich in Erſtaunen, denn... — Aus Barmherzigkeit, Pepita, laſſen wir dieſe Unterhaltung. Sie dürfte gleich peinlich für uns Beide ſein... Ich ſtellte Ihnen die gewünſchte Summe zu.. ich habe Ihnen nichts mehr zu ſagen.— Wie Sie wollen; ich für meinen Theil könnte Ihnen etwas ſagen, allein da es nicht in Ihrem Wunſche liegt... Ach ja, Sie haben Recht, man muß alle dieſe Ge⸗ ſchichten beruhen laſſen. Adio, Signor Ach! unſer Sprüchwort hat Recht: Lontano degli orchi; lontano dal cuore!* Nichtsdeſtoweniger iſt es ſchade!“
Pepita ſah Adhemar'n nochmals an, lächelte ihm zu, beſchaute ſich im Spiegel, wickelte ſich in ihren Pudermantel und ging endlich aus dem Zimmer; doch konnte ſie nicht unterlaſſen, ſich vorher noch mehrmals umzudrehen, um zu ſehen, ob der junge Mann ſie nicht zurückrufen werde.
* Aus den Augen, aus dem Sinn.
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