Teil eines Werkes 
3. Th. (1844)
Entstehung
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lichen Gegenſtände, die darauf waren, zerbrochen wurde..

Dieſer Genieſtreich des kleinen Wunders brachte vollends den ganzen Salon in die größte Unordnung. Die Damen wurden endlich aufgehoben; deſſenun⸗ geachtet hielt Idalia ihre Augen hartnäckig geſchloſſen, und ließ ſich, trotz der unerhörten Ohnmacht, nicht an dem Rufe hindern:„Herbei! herbei! tragen Sie mich fort! ich will, daß man mich forttrage!“

Frau Sublimé, deren Kopfputz heim Fall ganz außer Ordnung gekommen war, und die ſich jetzt in einem Spiegel beſah, rief ihrerſeits:„Ja, ja, wir gehen, denn dieſer Sturz hat mich übel zugerichtet. Herr Sublimé, laſſen Sie einen Wagen vorfahren, ich glaube, ich werde mich auch forttragen laſſen müſſen.“

Herr Sublimé ging ſchnell fort, Andern die Sorge überlaſſend, ſeine Frau und ſeine Tochter fortzu⸗ tragen. Einige Herren waren bereits eifrig damit beſchäftigt, Fräulein Idalia bis an den Wagen zu tragen, während Frau Sublimé, als ſie ſah, daß Niemand das Geſchäft, ſie fortzutragen, übernehmen wollte, ſich entſchloß, das kleine Wunder an der Hand, das auf ſeinem Wege noch gelegentlich einige Punſchgläſer umwarf, zu Fuß wegzugehen.

Als die Familie Sublimé fort war, ſtellte ſich die Ordnung im Saale allmälig wieder her. Ein wahres Witzfeuerwerk wurde auf den Fall der beiden Damen losgebrannt, und als Jeder wiſſen wollte, was wohl die Ohnmacht des jungen Mädchens her⸗ beigeführt haben könnte, ſagte Mathilde einer Dame

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