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geduld auf Dardanus, der, an's Kamin gelehnt, ruhig das Ende des Muſikſtückes abwartete. Endlich als die Muſik zu Ende war, näherte ſich Herr Su⸗ blimé ſeiner Frau und ſagte ihr in's Ohr:„Er will ſich nicht heirathen.“
Frau Sublimé ſtand wie verſteinert da; Idalia dagegen, welche nicht recht gehört zu haben glaubte, ſagte zu ihrem Vater:„Was hat er geantwortet?... Sie ſehen wohl, Papa, daß ich vor Ungeduld berſte. — Er will ſiche nicht heirathen.“
Fräulein Idalia erbleichte, biß ſich bald in die Lippen, bald lachte ſie erzwungen; hierauf, in der Vorausſetzung, daß bei ihrer Lage und bei Adhe⸗ mars Gegenwart ein Nervenzufall ſie nur um ſo intereſſanter machen könne, erhob ſie ſich eiwas von
ihrem Sitze, ſtreckte die Arme aus, that einen Schrei,
wankte und fiel ſanft auf den Schooß ihrer Mutter; allein Frau Sublimé, die zu einem ſolchen Empfang ihrer Tochter nicht vorbereitet war, oder vielleicht auf keinem ganz feſten Seſſel ſaß, wurde rückwärts durch den Stoß Idalia's auf den Boden des Saales geworfen.
Die Mama erhob ein lautes Geſchrei, während ihre Tochter Stoßſeufzer vernehmen ließ. Eine große Bewegung entſtand im Saal: Jeder lief hin, um die Damen aufzuheben. Auch Eudoxius wollte auf das Geſchrei ſeiner Mutter und ſeiner Schweſter, das an ſeine Ohren drang, in ihre Nähe eilen, warf aber bei ſeinem haſtigen Vorwärtslaufen das Bücher⸗ brett Mathildens um, wodurch ein Theil der nied⸗


