Teil eines Werkes 
3. Th. (1844)
Entstehung
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ſie ſchien zu wünſchen, die Gegenwart Idalia's möchte den Gedanken Adhemars eine andere Richtung geben. Fräulein Sublimé hatte alsbald ihren Seſſel neben den des jungen Mannes, den ſie heirathen wollte, und der jetzt in der Nähe eines Pianos ſaß, geſetzt. Die Mama geſellte ſich zu mehreren Damen, die im Geſpräch begriffen waren, indem ſie dabei ihrer Tochter ſagen zu wollen ſchien:Mach', was Du willſt, ich laſſe Dir den Zügel!

Herr Sublimé beſchaute ſich die Standuhr und zog bereits eine Muſikdoſe aus der Taſche, die er ſchalkhaft auf das Kamin zu ſtellen ſich anſchickte. Endlich taſtete das kleine Wunder, welches man auch mitgenommen hatte, an allen jenen hübſchen Gegen⸗ ſtänden herum, welche die Damen auf ein Bücher⸗ brett zu ſtellen pflegen.

Fräulein Idalia, in der Meinung, Herr Bour⸗ dichon habe Adhemar von dem Heirathsplane ihrer Eltern in Kenntniß geſetzt, fing, ſobald ſie neben dem jungen Manne ſaß, ihre Mienen ſachte ſpringen zu laſſen an; als ſie jedoch ſah, daß er ihr keine Aufmerkſamkeit ſchenke, entſchloß ſie ſich, das Geſpräch zuerſt anzuknüpfen.

Es iſt ſchon lange her, daß wir nicht hieher⸗ kamen... wenigſtens drei Wochen... ja, oder ſogar vier... nicht wahr, Herr Adhemar?

Der junge Mann erwiederte mit einem eiskalten Ernſt:Ich habe nicht nachgerechnet, Fräulein. So? hat es Ihnen nicht lang gedäucht?

Adhemar gab mechaniſch zur Antwort:Sie ent⸗

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