Teil eines Werkes 
2. Th. (1844)
Entstehung
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94 tauſend Franken zur Ausſteuer erhalten, ohne das, was noch ſpäter dazu kommt; Sie ſind keine zu ver⸗ achtende Parthie. Da wir wußten, daß Herr Bour⸗ dichon in ſehr enger Beziehung zu Herrn Adhemar ſteht, ſo machten wir alle Drei zuerſt einen Beſuch in ſeinem Kabinet, um ihm unſere Pläne mitzutheilen. Bourdichon billigte dieſelben vollkommen... er kannte zwar den Vermögenszuſtand Adhemars nicht genau,

aber ſetzte voraus, daß derſelbe nicht ſchlecht ſein

könne. Er rieth uns dann, zu Ihnen zu gehen, und Sie von dieſer Angelegenheit in Kenntniß zu ſetzen, das war unſere Abſicht; und jetzt, liebe Frau Bour⸗ dichon, ſind Sie nicht auch der Meinung, daß dieſe Heirath paſſend ſeie, und daß Herr Adhemar unſere Tochter glücklich machen werde. Um Gotteswillen, mein Herr! machen Sie doch dieſem Geleier ein Ende.. dieſe Muſik greift mir die Nerven an. Sie ſpielt jetzt gerade vollends: Geliebtes, theures Bild, aus, das iſt ihre letzte Melodie, verſetzte Herr Sublimé, ſeine Doſe betrachtend.

Mathnhilde ſchwieg eine Weile, dann antwortete ſie kalt:Was dieſe Heirath betrifft, Madame, ſo

iſt meine Anſicht, man ſollte ſich aller Rathſchläge

enthalten. Wenn Sie die feſte Ueberzeugung erlangt haben, daß Herr Adhemar in das Fräulein verliebt iſt, ſo werden Sie ſchon ſehen, was zu thun iſt. Aber ich rathe Ihnen, ſich hiervon vorher zu ver⸗ ſichern.

Fräulein Idalia ließ Mathilde kaum ausredenz ſie erhob ſich ungeduldig und ſagte:Mein Gott! es