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wahrte, ſtand ſie plötzlich ſtill, trat einen Schritt zurück und rief:„Ach, mein Gott! Sie ſind nicht allein und wir ſtören Sie.“
Die Bewegung ihrer Frau Mutter nöthigte Fräu⸗ lein Idalia auch zum Rückzug, damit man ihr nicht auf ihre weißen Atlasſchuhe trete, und ſie that es ſo ungeſtüm, daß ſie beinahe ihren Herrn Vater, der hinter ihr kam, umwarf. Derſelbe ſah ſich bis an die Thüre des Schlupfgangs zurückgedrängt, in welchem er von Neuem verſchwand, während Idalia ebenfalls aus⸗ rief:„Mein Gott, wir ſtören Madame!“
Einen Augenblick darauf hörte man in dem Schlupf⸗
gang die Stimme Sublimé's, der wie ein Echo die Worte wiederholte:„Wir ſtören Madame!“
Mathilde war in der That ſehr mißſtimmt, als ſie die Geſellſchaft ankommen ſah. Da man jedoch in der Welt alle ſeine Gefühle unter der Maske der Höflichkeit verbergen muß, ſo gab ſie ſich, als die Familie Sublimé nun ganz in's Zimmer getreten war, Mühe, eine liebenswürdige Miene anzunehmen, ſtellte ihr Carleſia vor und ſagte:„Das iſt eine meiner beſten, meiner älteſten Freundinnen, die ich ſo eben nach einer Abweſenheit von beinahe vier Jahren wieder ſehe... es iſt Frau Valmeran, die ich Ihnen hier vorſtelle.“
Die Subliméèé's tauſchten ihre Begrüßungen mi der jungen Frau aus, und Mama, die ſich das Recht vorbehalten zu haben ſchien, das Wort zu führen, begann:„Madame war wahrſcheinlich mit Ihrem Gatten auf der Pilgerſchaft?“
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