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ſpielerin zu antworten, als das Bett abermals und zwar dießmal auf einer andern Seite in Bewegung gerieth. Von der Fußſtätte aus wurden alle mög⸗ lichen Gegenſtände in die Luft geworfen: Decke, Klei⸗ der, Kiſſen, während die arme, halberſtickte Emme⸗ line ihren Kopf in die Luft hob und leiſe ſagte: „Ach! es gibt kein Mittel mehr, es länger auszu⸗ halten; ich bin am Tode!— Zwei Frauen? zwei in Ihrem Bett, Nachbar!“ rief Trouillade, Emme⸗ linens gewahr werdend.—„Eil Herr Trouillade, es handelt ſich hier um keine Scherze mehr... dieſe Frau hat das Bewußtſein verloren!“ rief Adhemar, indem er Emmelinen zuſprang;„helfen Sie mir doch, Beiſtand zu leiſten!— Beruhigen Sie ſich,“ ſagte Azema, welche aus dem Bett geſprungen war und bereits den Kopf Emmelinens hielt, ihr das Halstuch abnahm und ihr Kleid aufzuhäckeln ſich be⸗ mühte,„es hat nichts zu bedeuten, die unmäßige Wärmel Freilich! ſie hatte den Eigenſinn, darin aus⸗ zuhalten. Ich, als ich verſichert war, daß es nur mein Hausgenoſſe Trouillade ſei, habe mich alsbald in die freie Luft gemacht.— Aber ſie kommt nicht zu ſich.. Emmeline, theure Emmeline... Seht doch, ihre Glieder werden ſteif, ihre Adern ſchwellen an! — In der That, ich fürchte, es möchte ein Nerven⸗ zufall ſein!— Ja, ja, das iſt ein Nervenzufall,“ rief Trouillade,„Ich kenne das, meine Frau hat deren öfters... ſeit der Zeit, da man ihr im Thea⸗ ter ſo viele Blumenſträuße und Kränze zugeworfen ... Es gibt nichts Gefährlicheres für die Nerven...


