Teil eines Werkes 
1. Th. (1844)
Entstehung
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welche bereits ſich darauf beſſer zu befinden ſchien.

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Auch ich habe mir ausgebeten, daß man mich mit nichts werfe... ich bin ſehr nervenſchwach... ich wäre im Stande, eine Ohnmacht zu bekommen. Azema und Adhemar hatten ſehr wenig Luſt an dieſen Reden Trouillade's; die Erſtere hatte eine Scheere auf dem Kamin gefunden: ſie entkleidete Emmeline, indem ſie Schnüre, Schleifen und Alles, was den Rock und die Schnürbruſt feſthielt, auf⸗ ſchnitt. Adhemar lief in alle Ecken des Zimmers: er ſuchte Waſſer, Zucker, Eſſig, während die Schau⸗ ſpielerin ihm zurief:Aether... Salz... oder

wenigſtens Orangeblüthenwaſſer, das wird helfen...

Haben Sie welches? Mein Gott, nein! Ich glaube nicht. Doch, doch! ich hatte einmal. Warten Sie, warten Sie, ich weiß, was man dieſer jungen Dame geben muß, um ſie wieder zum Bewußtſein zu brin⸗ gen, ſagte Trouillade, indem er eine Doktorsmiene annahm;werden Sie nicht unruhig... ich werde ihr's ſogleich holen... Sie werden ſehen, daß ſie alsbald wieder bei ſich ſein wird. Nun, ſo laufen Sie, mein Nachbar... eilen Sie, ich bitte Sie... Ich will holen, was nöthig iſt... Glücklicher Weiſe habe ich davon in meinem Zimmer! O ich habe ſtets in Bereitſchaft; ich bin ein Mann der Vorſicht! Der Nachbar ging endlich auf ſein Zimmer, das nervenſtärkende Mittel zu holen. Unterdeſſen hatte jedoch Adhemar, alle Winkel durchſtöbernd, das Oran⸗ geblüthenwaſſer gefunden; Azema goß einige Tropfen davon auf Zucker und gab dieß der Kranken ein,