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ich bereite dieſem Kinde nur eine goldene Zukunft vor... Halt, haben Sie Ihren Haſen noch?“ Die Augen Herrn Trouillades richteten ſich jetzt auf das Fenſter. Den Abend vorher hatte Adhemar den Haſen an's Fenſter aufgehängt und ſeither hatte er nicht daran gedacht, ihn zum Fenſter hinauszuthun. „Glauben Sie etwa, ich habe ihn dieſe Nacht verſpeist?“ ſagte Adhemar lächelnd und heftete ſeine Blicke auf das Bett, wo ſich Alles in der vollſtän⸗ digſten Unbeweglichkeit befand.—„Nein, nein, aber wenn Sie ihn allzulange aufbewahren... es wird warm in Ihrem Zimmer.— Finden Sie dieß? Sie ſind der Erſte, der mir dieß ſagt. Aber zur Sache, Nachbar! haben Sie mir etwa ein Anliegen vorzu⸗ bringen... etwas zu ſagen?— Eine Sache, die ſehr wichtig für mich iſt... ich wollte mit Ihnen geſtern Abend darüber reden... aber Sie hatten ſo ſehr Eile... dieſen Morgen ſagte nun meine Frau zu mir: Geh' doch gleich zu unſerm liebenswürdigen Nachbar, Herrn Marilly, er liebt die Künſte und die Künſtler und dann iſt er reich... er ſieht nicht auf das Geld; er iſt kein ſolcher Geizhals, wie ſo viele Leute der großen Welt.— Zur Sache, Nach⸗ bar!... Sparen Sie Ihre Complimente, ich bitte Sie!— O ihr Götter! Complimente! Weg mit ihnen! ich verfluche ſie!... die Wahrheit, immer die reine Wahrheit! Sie ſehen mich hier, um Ihnen zu ſagen, daß ich, den lebhaften Aufforderungen meh⸗ rerer Direktoren, dramatiſcher Beamten und Regiſ⸗ ſeure der Provinz und des Auslandes, welche mich


