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zeihung erflehte. Er verſprach mir einen ſehr hübſchen Smaragdſchmuck unter der Bedingung, daß ich mit Ihnen nicht mehr plaudern ſolle... Mein Andaluſier iſt ſehr eiferſüchtig auf Sie.— Und Sie haben ihm verſprochen, nicht mehr mit mir zu plaudern?— Halt, das will ich glauben! Für einen Smaragdſchmuck verſpricht man Alles, was man will; was jedoch das Halten betrifft, das iſt wieder eine andere Frage...
Mein Nachbar! Ich komme, Ihnen das Anerbieten
zu machen, in meiner Geſellſchaft das Frühſtück ein⸗ zunehmen und die Rebhühner zuſammen zu verſpeiſen .. Nicht in meinem Zimmer.. ich würde dabei nicht ruhig ſein... ſondern hier... unter der Bedingung, daß Sie zum Exempel etwas Feuer machen; denn es iſt ſchauderhaft kalt bei Ihnen. Wohlan! Laß ſehen, ſind Sie damit einverſtanden?— Meine Nachbarin! Ihr Vorſchlag iſt ſehr liebenswürdig, gewiß! Allein dieſen Morgen habe ich ein Rendezvous... und— Hat man denn die Rendezvous in ſo früher Tages⸗
zeit? Sie werden nach dem Frühſtück gehen..
die ehrenwerthe Frau Coquenard wird uns die zwei
Thierchen braten, ein wenig Fiſch, ein wenig Salat,
ein wenig Bisquit und Champagner dazu.. köſtlich! Wir werden ohne alle Ceremonie dejeuniren... nicht ſo? Beliebt es Ihnen?— Ich kann nicht, meine Nachbarin!“
Fräulein Azema erhob ſich mit einer beleidigten Miene, machte einige Schritte im Zimmer und mur⸗ melte:„Sie ſind erſtaunlich artig... Ach, wie kalt iſt es bei Ihnen! Nun gut, ich gehe... ich verlaſſe
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