127 vielleicht etwas Feuer an, es iſt nicht ſehr warm bei
Ihnen.— Das hat ſeinen Grund darin... weil ich
ſo eben erſt aufſtand. Doch ich werde gleich anma⸗
chen.— Kommt denn nicht die Beſchließerin alle
Morgen zu Ihnen herauf, um Ihnen welches anzu⸗ zünden?— Ja, das heißt... wenn ich ſie rufe.— Ich meines Theils bediene mich der ehrenwerthen Frau Coquenard, ſeit ich ohne Hausjungfer bin; ſie ver⸗ ſieht die Stelle meiner„groom“, meiner Kammer⸗ jungfer, meines Negers... jedoch werde ich nächſtens wieder eine Kammerfrau nehmen... Da ich auf dem Theater bin, kann ich es nicht in die Dauer ſo gehen laſſen... man hat immer Pakete fortzuſenden; allein dieß iſt Nebenſache. Ich komme einer Angelegenheit wegen zu Ihnen, wie Sie ſich wohl vorſtellen werden. Ich bin Ihnen außerordentlichen Dank ſchuldig für die zwei Rebhühner, die Sie mir geſtern geſchenkt haben.— Ach, meine Nachbarin! kommen Sie wieder auf dieß zu ſprechen?— Ich komme darauf, um auf etwas Anderes zu kommen... Ein Rebhuhn führt
einen manchmal einen Schritt weiter... Sie ſind
doch die Urſache, daß ich mit Bardajos einen fürch⸗ terlichen Auftritt gehabt habe.— Ach ſo! Sagen Sie mir doch, wie ſich derſelbe endigte? Der Herr ſchien mir in der That etwas verſtimmt!— Ja, aber als ich ſah, daß er in Aerger gerathen wollte, ſchrie ich noch viel ärger als er.. Dann kam er auf den Gedanken, daß er doch Unrecht haben könne. Es iſt dieß ein altes, aber ein probates Mittel. Kurz, Bar⸗ dajos warf ſich in meinen Schoß, wo er ſich Ver⸗


