Teil eines Werkes 
1. Th. (1844)
Entstehung
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Sie werden nach Hauſe gehen und ſich zeitig zu Bette legen. Es war dieß mein feſter Entſchluß; allein ich begegnete dem Herrn, der den Ball gab, und dieſer bat mich ſo lange, mich darauf einzuſtellen, bis ich nachgab. Und dieſer Haſe? Wer hat Ihnen den gegeben? Derſelbe Herr; er kam von der Jagd zurück und gab mir ihn. Welche Geſchichte wollen Sie mir da aufbinden! Derſelbe Herr, der von der Jagd zurückkam und Abends einen Ball gab?! Sie ſagen mir Unwahrheiten! Seht da die Frauen! Wenn man ihnen die Wahrheit ſagt, ſo glauben ſie gewiß nie; ſagt man ihnen aber Lügen vor, ſo laſſen ſie ſich ſogleich überzeugen. Ich ſage Ihnen noch ein⸗ mal, daß ich auf dem Ball bei Bourdichon war, der von der Jagd zurückkam... Geſtern, als ich Sie ver⸗ ließ, dachte ich nicht von Weitem daran, mich auf dem Ball einzufinden... Es iſt nichts Unwahres an Allem, was ich da ſage. Ach! das rührt davon her, weil ich bereits ſo unglücklich bin. Wenn Sie mich täuſchten, Sie! Ach, ich wüßte, was ich dann thun würde! Laſſen Sie es gut ſein, Emmeline! Beruhigen Sie ſich! Setzen Sie ſich wieder! Es iſt der Haſe da, der mir im Kopfe umgeht. Was? Sie ſind jetzt eiferſüchtig auf einen Haſen? O nein! doch... entſchuldige, mein Freund! ich habe Unrecht.. Aber Sie ſind noch nicht angekleidet... es iſt allzukalt... Legen Sie ſich wieder zu Bette, mein Freund! es wird beſſer ſein... man friert bei Ihnen...

Adhemar befand ſich in großer Verlegenheit; er