Teil eines Werkes 
1. Th. (1844)
Entstehung
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dieſer Brief herrühre; ich erwiederte, daß ich ihn vor der Bekanntſchaft mit ihm erhalten, und daß ich mich nicht mehr entſinnen könne, von wem er mir zuge⸗

ſandt worden. Das brachte ihn auf; er nannte mich wieder eine Lügnerin, und befahl mir gebieteriſch, zu ſagen, von wem dieſer Brief wäre; ich gab ihm jedoch kein Gehör. Hierauf beging er die Schänd⸗ lichkeit, mich zu ſchlagen... ich ſchrie... ich warf ihm, was ich unter die Hände bekommen konnte, an den Kopf, er gerieth in noch größere Wuth über mich... zerriß mir das Geſicht mit ſeinen Nägeln, indem er ſagte, daß er ein gutes Mittel wüßte, meine Er⸗ oberungen zu verhindern... kurz, wäre Magdalena nicht dazu gekommen, ich glaube, er hätte mich gänzlich verunſtaltet. Arme, bedauernswerthe Frau! wie kann ſich ein Mann ſo weit vergeſſen! Ein ſchwaches Weib zu ſchlagen! Wie wenn das ein Mittel wäre, ihre Liebe zu gewinnen! Ich bin häßlich genug zugerichtet, nicht wahr! Ich habe eine zerſchundene Naſe und dann eine Verwundung unter dem Auge... es iſt ganz blau. O, das will nichts bedeuten... Sie ſind nichtsdeſtoweniger hübſch, und in meinen Augen ſind Sie nur um ſo intereſſanter; ich bin troſt⸗ los, die Urſache von all Dieſem zu ſein! O mein Gott! Ich bin ja ſchuldig daran.. ich hätte den Brief verbrennen ſollen. Uebrigens ſuchte Reginald ſchon lange nur einen Vorwand, mich ſo zu behandeln; wäre er Willens, mich zu verlaſſen, ſo würde ich das natürlich finden, allein, ſollten Sie es glauben, mein Freund? nachdem er mich auf die angegebene Weiſe