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mir übrig bleiben. Ach, Teufel! das iſt mein Zahl⸗ termin! und meinem Schneider glaube ich auch Geld verſprochen zu haben. Doch, das iſt einerlei... er mag mir einige Zeit hindurch ein Geſicht ſchneiden... unterdeſſen werde ich mich dann einſchränken. Von Mathilden geliebt, werde ich glücklich ſein; ich werde vergeſſen, daß ich es noch mehr hätte ſein können! Ja, ich werde die Vergangenheit total vergeſſen... Welch bezaubernde Frau! Ich ſage ihr nur ein Wort von meiner Liebe, und ſie ſetzt nicht den mindeſten Zweifel darein... es bedurfte nur einer Gelegenheit, um meine Flamme zum Ausbruch kommen zu laſſen... Es iſt immer ſo im Leben... die Gelegenheiten geben Allem den Ausſchlag. Es iſt ohne Zweifel das, was man ſonſt auch Zufall nennt; ich werde ſie morgen ſehen!... um zwei Uhr... in den Tuilerien... wenn ſte nur auch gewiß erſcheint. O gewiß! dieſe Frau iſt keine Kokette... ſie wird mit mir kein loſes Spiel
treiben wollen... ſie wird kommen... Wie viel Uhr iſt es wohl? ſechs Uhr Morgens.. und noch nicht
Tag. könnte ich doch ſchlafen!“
Der junge Mann ſchloß die Augen und verſuchte ein wenig zu ſchlummern; aber bald heunruhigten ihn wieder andere Erinnerungen und beſchäftigten ſeine Einbildungskraft. Er ſah wieder dieſen Lumpenſamm⸗ ler, dieſen Commiſſionär, deſſen Züge ihn ſo ſehr betroffen gemacht hatten, und, in ſeinem Bette ſich immerfort hin und her wendend, um Ruhe zu finden,
ſagte er bei ſich:„Immer dieſer Menſch! was will
er nur von wir In allen Ländern, die ich durchreist,


