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fertig werden; Sie werden uns nichts als die Beine des Geflügels und die Kruſte der Schüſſeln übrig laſſen... das wird anmuthig ſein!“
Adhemar wußte nicht, ob er am Nachteſſen ſaß⸗ noch ob er etwas aß; er wußte bloß das Eine, daß er an der Seite Mathildens ſich befand, daß er ſanft mit dem ſeinigen ihr Knie berühren, manchmal ihre Hand nehmen, ſie zärtlich drücken und dann ganz leiſe ſagen konnte:„Wann werde ich Sie wie⸗ der ſehen? wann werde ich Sie ohne Zeugen ſprechen, Ihnen ſagen können, wie ſehr ich Sie liebe!— Morgen um zwei Uhr.. ich werde in den Tuilerien auf der Terraſſe am Rand des Waſſers ſpazieren gehen.“
Adhemar fragte nichts mehr, er war trunken vor
Freude.
Man erhob ſich von der Tafel. Mathilde ſagte ihm ganz leiſe, er möchte nicht in ihrer Nähe bleiben, was er ohne Widerrede befolgte; jetzt, da er ſeines Glückes gewiß war, unterwarf er ſich jedweder Noth⸗ wendigkeit. Man fing wieder an zu tanzen; er for⸗ derte Fräulein Idalia dazu auf, machte eine Tour mit Sappho. In ſeiner Freude brachte er ſelbſt Herrn Carcaſſonne mit ſeinen Haſen zum Tanzen. Während des Reſts der Nacht überließ er ſich vol⸗ lends der ausgelaſſenſten Freude; Jedermann bewun⸗ derte ſeine Luſtigkeit, deren wahren Grund Mathilde allein kannte.
Als es endlich Zeit zum Weggehen war, bemerkte
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Madame Sublimé erſt, daß ihr Gemahl nicht auf


