Teil eines Werkes 
1. Th. (1844)
Entstehung
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18 1 Dann gehen wir bis auf den Boulevard, neh⸗ men ein Gefährt und laſſen uns ſpazieren fahren. O nein, mein Freund! Bis wir auf den Boule⸗ vard kommen, brauchen wir viel zu viele Zeit. Es iſt unmöglich dieſen Abend. Das heißt, es iſt Ihnen nicht genehm, es iſt Ihnen nicht darum zu thun! Ganz, wie es Ihnen beliebt, Madame; ich werde Sie nicht mehr um eine Sache bitten, die Ihnen unangenehm iſt. Ach! ſagen Sie doch lie⸗ ber, ich liebe Sie nicht mehr! machen Sie mir doch Vorwürfe, ich rathe es Ihnen! Sonſt fehlte mir nichts mehr als das! Zank, Streit und Langeweile zu Hauſe, und ein Menſch, der mir Furcht einflößt, ſo oft er mich ſcharf anblickt, denn es däucht mir immer, er ſehe es mir an den Augen an, daß ich an Sie denke. Und dafür, daß ich Alles dieß für ihn leide, ſagt mir dieſer Herr ſo eben, daß ich ihn nicht liebe! Verzeihung, Emmeline, Verzeihung! ich wußte nicht, was ich ſagte. Künftighin werde ich Alles thun, was Du willſt. Ich werde fromm ſein wie ein Heiligenbild. Nun, was machen Sie da... das iſt ſchön... ſind Sie ein Narr? Es iſt nirgends verboten, das Maß von einem Kleid zu nehmen unter einem Regenſchirm. Da bitte ich um Ent⸗ ſchuldigung, es iſt verboten, ſich ſo nahe zu ſprechen. Wenn ich harthörig bin?.. Sehen wir, daß wir gehen! Ich wünſchte nicht hier zu bleiben... ich fürchte mich hier... Halten Sie ſtille, betrachten Sie doch jenen Mann in der Blouſe, der uns entgegen⸗ kommt, er trägt eine Laterne! Das iſt ein Lum⸗

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