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ihnen, welche einen hübſchen Fuß beſitzen, zeigen über⸗ haupt eine außerordentliche Achtſamkeit, ſich am Kleide nicht zu beſchmutzen. Der junge Mann erkannte die Perſon, auf welche er gewartet hatte, und lief ihr mit dem Ruf entgegen:„Schon dreiviertel Stunden bin ich hier... ſo eben wollte ich fort... Sie ſind»⸗ grauſam, mich ſo lange warten zu laſſen!— Mein* Gott, bin ich ſchuldig daran, mein Freund? Können Sie glauben, daß mich die Ungeduld weniger peinigte als Sie? Magdalene(und hier wandte ſie ſich zu ihrer Begleiterin), Sie werden mich bei der Krämerin wieder treffen; Sie wiſſen, ich werde in dreiviertel Stunden dort ſein. Wenn Sie ſonſt einen Gang zu machen haben, ſo machen Sie ihn, ſpäter werden Sie dahin gehen, wo ich Ihnen geſagt habe.— Ja, Madame, aber bleiben Sie nicht zu lange aus; Herr Reginald machte eine gar zu komiſche Miene, als Sie durchaus darauf beſtanden, ſchottiſchen Faden kaufen zu wollen bei einem Wetter, wo es Schmied⸗ knechte...— Gut, gehen Sie doch, Magdalene!— Will Madame den Regenſchirm behalten?— Ver⸗ ſteht ſich; Sie ſehen ja, daß Adhemar keinen hat.— Ich, einen Regenſchirm nehmen? Nein, um alle Welt, da will ich lieber durchnäßt werden. Das iſt mir † ein ſchnackiſcher Gedanke! Meine Haube wird ſchön davon kommenz das iſt in der That beluſtigend.— So laſſen Sie uns doch in Ruhe, Magdalene! 2 O ſchön; ſeht mir wieder die Verliebten! Das iſt ihnen einerlei, wenn Andere pudelnaß werden.“ Und ſo, fortwährend leiſe vor ſich hinbrummend,
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