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falls ſeinen Fetiſch an und ſagt:„Haben Sie die Güte, mir zu wechſeln... es iſt bequemer zum Aus⸗ bezahlen.“
Herr Varinet nimmt die Olive, legt ſie vor ſich bin und ſtellt Tobias vierhundert Franken in Gold und fünfundachtzig Franken in Silbergeld zurück. Der Letztere ſcheint über den Anblick des Geldes an der Stelle der verſetzten Olive ſehr erfreut zu ſein und läßt, während er thut, als richte er ſeinen Ein⸗ ſatz, einige Stücke davon in ſeine Taſche gleiten.
„Sie ſind mir einundzwanzig Franken ſchuldig,“ ſagt Balivan.—„Ach es iſt wahr... Wie dieſe fünfhundert Franken davon fliegen!... ſie werden bald draußen ſein!— O! dazu hat es noch Zeit!... — Iſt unſere Viertelſtunde des Austretens noch nicht da?— Das Austreten iſt nicht an uns, ſondern an den Herren Varinet und Albert.— Achl ich meinte, wir treten aus.— Nein, wir ſind ja eben erſt ein⸗ getreten.“.
Herr Tobias ſcheint jetzt durchaus keine Luſt zum Spiele mehr zu haben; er iſt aber gezwungen zu bleiben, während Mouillot und Cöleſtin die Plätze Varinets und Alberts einnehmen. Der cetzte ſteckt ſeine Olive ſorgfältig in ſeinen Geldbeutel und ſagt: „Ich muß mich wohl in Acht nehmen, ſie zu ver⸗ lieren... ſie hat den Werth eines Wechſels!... Wenn es mir einfiele, ſie zu eſſen, wären es theure Biſſen.— Ich habe ſechshundert Franken verloren!“ ruft Albert aus.„Es iſt mir aber gleichgültig, weil ich hoffe, daß ſich an mir das Sprichwort eben


