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der Ueberzeugung, daß er unmöglich ſeine überra⸗ 14 ſchende Erzählung anbringen könne, in's Bett gelegt haben, um wenigſtens Jemand einzuſchläfern.— Wie heißt Ihre hübſche Nachbarin?“ fragt Cöleſtin, ſich auf einem Kanapee ausſtreckend.—„Meine Nach⸗ barin?... warten Sie eine Weile... ich ſpiele ge⸗ ⸗ rade.— Ich halte Ihnen,“ entgegnet Tobias, wild die Augen rollend;„ich mache dieſes Spiel!— Gut alſo...“.
Tobias legt ab und hat ein Miſty, aber Balivan drei mit dem Umſchlag gleiche Karten oder ein vier⸗ faches Triſchak.
„Sie ſagten mir ja vorhin erſt, die Triſchak gel⸗ ten nichts mehr!“ ruft der kleine junge Mann aus. —„Freilich; aber nicht die vierfachen! dieſe ſind ja beſſer als Alles.— Ach was! das iſt zum Tollwer⸗ den! Ich verliere den Verſtand über dieſe Geſchichte! Ich weiß gar nicht mehr, was ich ſpiele...— Nun, bezahlen Sie mich! Sie ſind noch glücklich, ich habe faſt nichts vor mir... nur einundzwanzig Franken. — Mit ſolchem Glück kann man ein Lump werden... Hier... wechſeln Sie mir; das iſt fünfhundert Fran⸗; ken werth.—
Damit bietet ihm Tobias ſeine Olive an; aber Balivan nimmt ſie nicht an und erwiedert:„Sie ſe⸗ hen doch, daß ich Ihnen nicht herausgeben kann. Sie ſind mir alſo einundzwanzig Franken ſchuldig.“
Einige Augenblicke ſpäter verliert Tobias fünf⸗ zehn Franken an Herrn Varinet, der viel Gold und Silber vor ſich liegen hat. Er bietet dieſem eben⸗


