Teil eines Werkes 
2. Th. (1844)
Entstehung
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41.

. Tobias ein ſonderbares Geſicht, betrachtet Albert arg⸗ wöhniſch und brummt zwiſchen den Zähnen hindurch. Nachdem er aber alle ſeine Taſchen durchwühlt hat, macht er eine erſtaunte Miene und ſagt:Schau, ich habe kein Geld mehr! Sie haben es wahr⸗ ſcheinlich ſchon vorhin bemerkt, als Sie Geld aus dem Leuchter genommen haben. Ja, es iſt wahr. Albert, wollen Sie ſo gut ſein und mir drei oder vier Napoleons leihen? Mit größtem Vergnügen würde ich es thun, entgegnet Albert;aber ich habe fünf⸗ bis ſechshundert Franken verloren und mußte deßhalb ſelbſt ſchon entlehnen. Legen Sie einen Fe⸗ 3 tiſch ein... das iſt das Einfachſte... zum Beiſpiel: einen Sous, einen Schlüſſel... oder was Sie ſonſt wollen, und ſchätzen Sie den Gegenſtand im Werth von einer beſtimmten Summe. Sie haben in der That Recht... ich will einen Fetiſch einlegen! 1 Cobias ſucht in ſeiner Taſche, zieht eine der Oli⸗ ven heraus, die er beim Mittageſſen eingeſteckt hat, und legt ſie vor ſich hin, indem er ſagt:Dieſe Olive iſt fünfhundert Franken werth! Der Maler lacht hell auf und ſchreit:Das ſind . theure Oliven!... Jetzt wundert es mich nicht mehr, warum er ſich die Taſchen damit vollgeſtopft hat! ruft Mouillot aus;er hat dann wenigſtens für zehntauſend Franken eingeſteckt!... Wer will Punſch? ich ſchenke ein... Ei, ich ſehe meinen Ein⸗

ſchläferer nicht mehr... Wo iſt denn Dupetrain?... Iſt er denn fort? Wahrſcheinlich! entgegnet Balivan.Er ſpielt nicht, und nun wird er ſich, in

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