Teil eines Werkes 
2. Th. (1844)
Entstehung
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Ja, ich will... Ich ſetze zwanzig Franken. 8. halte darauf! entgegnet Tobias.Es gilt!.. Zeigen Sie Ihre Karten!

Die Spiele werden aufgelegt. Herr Varinet, ge⸗ gen den Tobias gewettet, hat ein Miſty; der dicke junge Mann hat drei, glaubt, er habe geidon⸗ nen und fällt über das Geld her.

Der junge Herr mit den weißen Augenwimpern hält ſeinen Gegner kaltblütig zurück und ſagt zu ihm: Was haben Sie denn im Sinne? Sehen Sie denn nicht, daß ich ein Miſty habe? Und ſehen Sie

nicht, daß ich drei habe? Ihre drei gel⸗

ten nicht, da wir ja nicht Triſchak ſpielen. Ach, mein Gott, das habe ich vergeſſen... ich dachte nicht mehr daran!... Ach, meine Herren, es iſt ein Irr⸗

thum... es gilt dießmal nicht... Ganz im Ge⸗ gentheil; Sie hätten aufpaſſen ſollen. Sie hätten übri⸗

gens mit ihren drei eben ſo gut gewinnen kön

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nen, wenn Ihnen nicht gerade ein Miſty entgegen⸗

gehalten worden wäre... Raſch, lieber Freund, be⸗

zahlen Sie! Potz Kuknk ſind Sie ſchlecht beſtellt,

Sie haben nicht einmal dreißig Franken vor ſich li⸗

gen! Ich habe dreißig Franken fünfzig Centimen und muß wieder einſetzen... das iſt eine Freude... Der Undankbare! er war glücklich in der Liebe und will nicht einmal Unglück im Spiele haben. Ich ſehe nicht ein, warum ich immer verlieren ſoll! Denken Sie an Madame Plays und beklagen Sie ſich dann, wenn Sie es können!

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So oft man von Madame Plays ſpricht, macht f